11.09. -
12.09.2010
LunaCorp.Con 4
- Operation Faustschlag
Informationen zum Spiel
Du findest hier allgemeine Informationen zum Spiel.
| Beschreibung: | Düstere Legenden 18 – „Orks!“ Nach einem langen Ritt durch dunkle und schaurige Wälder erreicht Dolan Twacker endlich das Dorf Eisenbach, an der Grenze zu den Orklanden liegt. Dolan, ein junger Mann, der als Waldläufer und Bote sein Geld verdient, ist nun seit über 10 Tagen mit seinem treuen Pferd Rotstich unterwegs, um dieses einsame Dörfchen aufzusuchen. Dort soll er dem Bürgermeister Hans von Torfgalt eine wichtige Nachricht übergeben. Selbstverständlich weiß Dolan nicht, was in diesem wichtigen Brief steht, dennoch befürchtet er, dass es etwas mit den Orkstämmen zu tun hat, die in den letzten Tagen aus ihren dunklen Löchern gekrochen sind und sich zuhauf zusammen scharen, um gemeinsam in Richtung der Orklande zu marschieren. Das Dorf Eisenbach ist bekannt als eine der letzten Bastionen in den Orklanden. Die Bevölkerung ist rau, aber in der Regel gastfreundlich. Hauptsächlich leben hier Waldläufer, Söldner und ein paar wenige Bauern. Die Menschen hier in der Gegend haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Grenze zwischen Orklande und Zivilisation zu beschützen und nach dem Rechten zu sehen. Jeder Wanderer oder Durchreisende wird mit offenen Armen aufgenommen und gut behandelt. Als Dolan endlich die Dorfmitte erreicht, in der Hoffnung dort eine Taverne aufzufinden, sieht er dass zwischen den Hütten viele Zelte aufgeschlagen sind. Anscheinend hat der Marsch der Orks schon viele Abenteurer und Söldner angezogen. Nachdem Dolan sein treues Pferd gut untergebracht und sich vergewissert hat, dass es Rotstich diese Nacht gut gehen wird, sucht er die Taverne „zum beheften Wyrm“ auf. Es ist schon recht lange her, dass er eine Taverne von Innen gesehen hat. Voller Vorfreude auf ein kühles Bier und eine heiße Suppe, betritt er den Schankraum und geht zielstrebig auf den Tresen zu. „He, Wirt! Sagt, wo kann ich den Bürgermeister Hans von Torfgalt auffinden?“, fragt er den Wirt, der gerade dabei ist seine frisch gespülten Tonbecher zu polieren. Der Wirt, ein gut aussehender Mann mit Glatze, schaut Dolan freundlich an, fängt an zu lächeln und sagt: „Seid gegrüßt Fremder! Der Herr Bürgermeister wird sicherlich gleich kommen, um sein Abendessen zu sich zu nehmen. Nehmt doch bitte Platz und trinkt – solange ihr auf ihn wartet – ein kühles Bier oder einen leckeren Met.“ „Ja, ich denke das ist eine gute Idee“, sagt Dolan, setzt sich an einen leeren Tisch und ruft beim gehen dem Wirt zu, „bringt mir bitte ein großen Humpen Bier und eine heiße Suppe mit Brot!“ Kurze Zeit später bringt der Wirt ihm seine Bestellung und Dolan fängt gierig an zu essen. Anschließend zückt er eine kleine Pfeife aus der Tasche, stopft diese und zündet sie sich genüsslich an. „Ach, was hat die warme Suppe und das Bier mir gut getan“, murmelt er, mit einem breiten Grinsen, in seinen Bart hinein. „Bumm, Bumm, Bumm…..“ ist es in der Ferne zu hören. „Hmm, das hört sich nach dem Klang von orkischen Kriegstrommel an“, sagt Dolan zum Wirt, nachdem er aufgestanden ist und kurz vor die Tür getreten war. Der Wirt schaut ihn entsetzt an und fragt: „Seid ihr sicher? Ich habe wirklich gehofft, dass diese dreckigen Orks weiter ziehen würden. Glaubt ihr sie werden sich hier sammeln und uns dann angreifen?“ „Guter Mann, ich kann es euch nicht sagen, aber es hört sich nicht gut an“, antwortet Dolan. In diesem Moment geht die Tür auf und ein Mann in betuchter Kleidung, betritt die Taverne. Zielstrebig geht er auf einen Tisch zu, lässt sich auf den Stuhl plumpsen und stöhnt: „ Nein, das glaube ich nicht, sie sammeln sich wirklich hier. Das bedeutet, dass wir viel Arbeit vor uns haben werden. Wirt mein Essen und eine Flasche Met!“ Dolan schaut den Wirt an, der ihn wiederum zunickt, um ihm zu signalisieren, dass es sich bei dieser Person um den Bürgermeister handelt. Rasch zückt Dolan seinen Brief aus der Tasche, geht auf den Bürgermeister zu und sagt: „Herr von Torfgalt, meine Name ist Dolan Twacker und der Baron von Tiefenstein schickt mich, um Ihnen diese Nachricht zu übergeben.“ Der Bürgermeister nimmt das Pergament an sich, entfernt das Siegel und fängt an zu lesen. Anschließend steht er wortlos auf, geht in Richtung Tür, dreht sich noch mal um, sagt: „Danke, guter Mann“ und verlässt die Taverne. Sprachlos und verwundert schauen sich Dolan und der Wirt an, denn der Bürgermeister hat den Brief kommentarlos auf dem Tisch liegen lassen. Schnell greift sich Dolan die Nachricht und fängt an zu lesen. „Mein lieber und guter alter Freund Hans, schlechte Nachrichten muss ich Euch heute leider überbringen lassen. Wie Ihr bereits wisst, sammeln sich größere Orkstämme im Gebiet der Orklande. Aus den unterschiedlichsten Ecken der Dunklen Landen kriechen sie aus ihren Höhlen heraus, um den Einen zu folgen, der behauptet der Bruder von Groshlakk Todbringer – einst ein Offizier von Geldion von Leichenburg – zu sein. Dieser Ork - er soll gar mächtig und stark wie ein Riese sein - ist auf der Suche nach einen Schädel. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um den Schädel des Erstgebornen des Groshlakk Todbringers handelt. Dieser Schädel wurde Groshlakk Todbringer entwendet, als er bei der Schlacht um Rabenau fiel. Die Schamanen der Orks glauben, dass nur der Ork Anführer aller Stämme werden kann, der im Besitz, dieses „heiligen“ Schädels ist. Unsere Informanten haben herausgefunden, dass ein Abenteurer – ein Fremder - diesen Schädel besitzt und sehr wahrscheinlich ebenfalls nach Eisenbach reisen wird. Ebenso konnten wir in Erfahrung bringen, dass ein Geheimbund gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Fürst Geldion von Leichenburg zu besiegen. Ich weiß nicht, ob diese Informationen der Wahrheit entsprechen, doch solltet Ihr herausfinden, wer dieser Fremde ist und er tatsächlich im Besitz dieses Schädels ist, solltet Ihr alles Mögliche veranlassen, um ihn zu beschützen, damit dieser Schädel auf gar keinen Fall in die Hände der Orks fällt. Ebenso rate ich Euch zu untersuchen, ob dieser Geheimbund tatsächlich existiert und erfragen, ob sie an eurer Seite kämpfen wollen. Wer weiß, vielleicht sind fähige Kämpfer dabei, die sich dieser Sache anschließen möchten. Mein lieber Freund, ich wünsche euch viel Erfolg und ein langes Leben. Möge Rul, der Gott der Gerechtigkeit über dich und deinesgleichen wachen. Hochachtungsvoll Konrad von Tiefenstein“ Nachdem Dolan die Nachricht gelesen hat, nimmt er diese an sich und verlässt eilig die Taverne. Auf der dunklen Straße sieht er, wie der Bürgermeister in ein hell erleuchtetes Haus geht und darin verschwindet. Der Bote folgt ihm und betritt ebenfalls das Haus. „Entschuldigt Herr Torfgalt, ihr habt diesen Brief liegen lassen. Ich denke, dass es wichtig ist, diesen Brief zu vernichten, damit nicht jeder über diese Information verfügt“, sagt Dolan zu dem Bürgermeister. Der Bürgermeister dreht sich um, schaut Dolan etwas ungläubig an und antwortet:“ Bei Ruls Willen, du hast Recht. Wie ungeschickt von mir. Vielen Dank!“ „Kein Problem Herr Bürgermeister. Sagt, ihr könnt doch bestimmt einen fähigen Waldläufer gebrauchen, der sich eurer Sache anschließt oder etwa nicht?!“, fragt Dolan. „Selbstverständlich junger Mann. Meldet euch später beim Hauptmann der Wache. Er wird euch sagen, was zu tun ist“, spricht der Bürgermeister, dreht sich um und geht weiter in Richtung einer verschlossenen Tür. Dolan schaut ihm kurz nach und verlässt dann das Gebäude, um wieder in die Taverne zurück zu kehren. „Bumm, bumm, bumm….“, auf dem Weg dorthin hört er, dass die Trommelgeräusche lauter werden und sich plötzlich dunkle Schatten auf den Dächern der Häuser bewegen, gefolgt von brennenden Pfeilen, die wie ein gewaltiger Regenschauer auf die Häuser und Zelte einprasseln. Flink wie ein Wiesel springt Dolan in einen Häusereingang, macht eine Rolle und kommt mit einem gezückten Schwert wieder auf die Beine. „Verdammt, vielleicht hätte ich meine Hilfe doch nicht so schnell anbieten sollen", spricht er zu sich selbst, als ein sehr großer Schatten langsam, aber stetig auf ihn zu kommt…… Ein sagenumwobener Ort, voller düsterer Legenden, dunkler Geheimnisse, großen Reichtümern und durchtränkt von uralter, mystischer Macht ... Vor sehr langer Zeit lebte ein Erzmagier unter uns, gefürchtet als Kalesh der Dunkle. Einst verlor Kalesh seinen Verstand bei dem Versuch die Unsterblichkeit zu erlangen. In seinem Größenwahn strebte er danach ein Gott zu werden. Er schaffte es, große Teile der Bevölkerung und sogar einige Götter für sein Vorhaben zu gewinnen. Die guten Götter jedoch wehrten sich gegen diese Anmaßung Kaleshs und belegten ihn und seine Anhänger mit einem mächtigen Fluch, auf dass sie fortan an einen Ort verbannt wurden, der einst Teil unserer Welt war; den geheimnisvollen Dunklen Landen ... Legenden berichten von einem mysteriösen, magischen Nebel, der die Wogen der Gezeiten zum Schweigen bringen und ein Inselreich im Süden umgeben soll. Undurchdringlich und schwarz wie eine verdorbene Seele, bringt er jenen den Tod, die ihn zu Durchschreiten versuchen. Große Gelehrte die sich mit dieser Sage befassen glauben, dass es sich bei der Insel um die Dunklen Lande handelt. Fremder - bist Du bereit die Dunklen Lande zu erkunden und den Sprung ins Ungewisse zu wagen? |
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| URL: | Weitere Infos zum Con |
| Art: | Abenteuer |
| Genre: | Fantasy |
| Regelwerk: | Freies Spiel / DKWD(D)K (That's Live 9) |
| Bewertung: | |
| Ambiente |
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Kämpfe |
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| Plot |
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Magie |
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| Anstrengung |
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Organisatorisches
Hier findest Du alle relevanten organisatorischen Informationen: was, wo, wann ...
| Zeitraum: | 27.08. - 29.08.2010 (3 Tage) | |
|---|---|---|
| Verpflegung: | Selbstverpflegung | |
| Unterbringung: | eigene Zelte (optional Hütte) | |
| Veranstaltungsort: |
CVJM Feriendorf Herbstein e.V.
Ernst-Klotz-Weg 1 36358 Herbstein (Hessen / Deutschland) |
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| Orga: | Dunkle Lande e.V. | |
| Veröffentlichung: | 02.09.2009 | |
Anmeldung
| Mindestalter: | 16 |
|---|---|
| Anmeldung: | über larp4.eu (abgeschlossen) |
| Anmeldeschluss: | 27.08.2010 |
| (Einladungscon) |
Preise
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Spieler
(Zelt) |
Spieler
(Hütte) |
NSC
(Zelt) |
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50 Plätze
(11 frei) |
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50 Plätze
(0 frei) |
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50 Plätze
(16 frei) |
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| bis 31.10.2009 | 45,00 EUR | 55,00 EUR | 15,00 EUR | |||
| bis 31.03.2010 | 55,00 EUR | 65,00 EUR | 15,00 EUR | |||
| bis 26.08.2010 | 70,00 EUR | 80,00 EUR | 15,00 EUR | |||
| bis 27.08.2010 | 90,00 EUR | 100,00 EUR | 25,00 EUR | |||
Kontakt
Nutze die Kontakte um Dich bei Fragen mit der Orga in Verbindung zu setzen.
Christian
Kester
(NSC-Koordination)
| Email: | audi100driver@gmx.de |
|---|
Alexander
Kremer
(Plot-SL)
| Email: | tlutasch@gmx.de |
|---|
Dunkle
Lande e.V.
(Verein)
| Email: | info@dunkle-lande.de |
|---|
Michael
Menzer
(Organisation und Anmeldung)
| Telefon: | 0 69 - 967 40 48 5 |
|---|---|
| Mobiltelefon: | 0 177 - 49 313 49 |
| Email: | michael.menzer@dunkle-lande.de |
Thorsten
Schreck
(Regel- und Charakterfragen)
| Mobiltelefon: | 0170/2329669 |
|---|---|
| Email: | thorsten.schreck@dunkle-lande.de |
